Bei einer Wahlveranstaltung von pro NRW im oberbergischen Radevormwald kam es im August 2009 zu schweren Randalen von militanten Gegendemonstranten, die jetzt vor dem Amtsgericht Wipperfürth erste juristische Folgen für die Täter nach sich zogen.
Zur Erinnerung: Im beschaulichen Radevormwald, einer Pro-NRW-Hochburg mit einer eigenen Stadtratsfraktion der nonkonformen Bürgerbewegung, waren überwiegend aus Wuppertal angereiste linke “Antifas” und Jugendliche mit Migrationshintergrund völlig außer Rand und Band geraten. Erst flogen Steine und Eier, dann wurden parkende Autos demoliert und in menschenverachtender Weise sogar die voll besetzten Pro-NRW-Busse mitten in der Fahrt mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen angegriffen. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es damals trotz eingeworfener Windschutzscheiben und weiterer schwerer Sachschschäden an den Fahrzeugen zu keinen ernsthaften Verletzungen der Insassen kam.





