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Bürgerbewegung pro NRW

Radevormwald: Teure Randale gegen pro NRW

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Bei einer Wahlveranstaltung von pro NRW im oberbergischen Radevormwald kam es im August 2009 zu schweren Randalen von militanten Gegendemonstranten, die jetzt vor dem Amtsgericht Wipperfürth erste juristische Folgen für die Täter nach sich zogen.

Zur Erinnerung:  Im beschaulichen Radevormwald, einer Pro-NRW-Hochburg mit einer eigenen Stadtratsfraktion der nonkonformen Bürgerbewegung, waren  überwiegend aus Wuppertal angereiste linke “Antifas” und Jugendliche mit Migrationshintergrund völlig außer Rand und Band geraten. Erst flogen Steine und Eier, dann wurden parkende Autos demoliert und in menschenverachtender Weise sogar die voll besetzten Pro-NRW-Busse mitten in der Fahrt mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen angegriffen. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es damals trotz eingeworfener Windschutzscheiben und weiterer schwerer Sachschschäden an den Fahrzeugen zu keinen ernsthaften Verletzungen der Insassen kam.

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Köln / Aachen: Pro NRW erhielt mehr Stimmen als ursprünglich verkündet!

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Bei der Tagung der Kreiswahlausschüsse von Köln und Aachen wurde festgestellt, dass Pro NRW in beiden Städten in Wirklichkeit mehr Stimmen erhalten hat, als im vorläufigen amtlichen Endergebnis ursprünglich festgehalten worden war!

Insbesondere im Falle von Köln handelt es sich um eine eklatante Abweichung in Höhe von mehreren Hundert Stimmen, die vorher fälschlicher Weise als “ungültig” deklariert worden waren.

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André F. Lichtschlag: Pro NRW – Sensation am Sonntag möglich?

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Der libertäre Publizist und Gerhard-Löwenthal-Preisträger André F. Lichtschlag hält in seiner neuesten Internet-Kolumne eine Sensation am Sonntag für möglich: genauer gesagt den Landtagseinzug von pro NRW. Der Herausgeber des libertären EF-Magazins, in dem auch gerne mal FDP-Bundestagsabgeordnete schreiben, analysiert treffend die große Politikverdrossenheit im Land, die Wut der Bürger, nicht nur, aber auch über den Milliardenbetrug am deutschen Steuerzahler in der Griechenland-Frage.

Und: ”Pro NRW ist bei dieser Wahl das vermutlich einzig erfolgversprechende Protestventil, das die Etablierten da trifft, wo es ihnen weh tut … richtig böse ärgern wird unsere Eliten von Rüttgers und Merkel bis Kraft und Thierse das Teilen der Abgeordnetensitzbänke mit den Outlaws von Pro NRW.” Auch den aufopfernden und effektiven Wahlkampf weiß Lichtschlag, der selbst in Nordrhein-Westfalen lebt, zu würdigen: “Das flächengrößte Bundesland ist übersät mit Plakaten von Pro NRW.”

Seine daraus folgende Prognose für Sonntag:

“In vier Tagen wird in Nordrhein-Westfalen gewählt. Der Ausgang der Wahl gilt diesmal als offen. Die Sonstigen werden mal wieder unerheblich landen, sagt das jüngste ZDF-Politbarometer. Allerdings stiegen dort diese Underdogs zusammen innerhalb einer Woche von vier auf sechs Prozent. Die Umfrage wurde in der letzten Woche und damit vor dem Beschluss der etablierten Parteien zugunsten der Milliardensubvention für die griechischen Pleitebürokraten erhoben.

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"Unregelmäßigkeiten in 20 Stimmbezirken"

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"Unregelmäßigkeiten in 20 Stimmbezirken". Wollten Linke in Köln die Landtagswahl manipulieren?

Das amtliche Endergebnis sollte am Sonntagabend eigentlich bis 24.00 Uhr vorliegen. Eigentlich – denn tatsächlich musste das ganze Land auf die Kölner warten. Nirgendwo wurde länger gezählt als in Köln, so berichteten es die Medien. Schuld daran, so die Kölner Presse, waren offenbar Ungereimtheiten bei der Auszählung. Deshalb mussten sagenhafte 20 Bezirke noch einmal nachzählen. Was war passiert?

Der Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen drückte es heute diplomatisch aus: “Weil es gewisse Unplausibilitäten gab, musste in 20 von 800 Stimmbezirken nachgezählt werden”. Was genau schief gegangen war, darüber hüllt sich die Stadtverwaltung in tiefes Schweigen und machte keinerlei Angaben, was denn nun in den 20 Wahlbezirken vor sich ging. Selbst nach der zweiten Auszählung bleiben noch viele Fragezeichen in über vier Kölner Stimmbezirken. “Unplausbilitäten” in 20 Stimmbezirken? Das dürfte für eine Deutsche Landtagswahl wohl einmalig sein.

Bereits im Vorfeld hatten im Internet Linke damit geprahlt, man hätte “Leute” in den Stimmzählerkommissionen, die ein erfolgreiches Abschneiden von Pro NRW “unter allen Umständen” verhindern wollten. Wollten Linke also in Köln die Landtagswahl manipulieren? Diese Frage gilt es mit aller Entschiedenheit aufzuklären!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Mai 2010 um 17:33 Uhr
 

Onlinemagazines Blaue Narzisse

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Dieser berechtigten Frage geht der Autor des Onlinemagazines Blaue Narzisse in einem Erlebnisbericht von den heutigen Vorfällen in Ostwestfalen nach. In der Tat drängt sich die Frage auf, ob wir wirklich noch in politischen Verhältnissen leben, in denen alle Parteien – wie vom Grundgesetz vorgesehen – gleichberechtigt Wahlkampf führen können. Denn eine Grundvoraussetzung für freie, faire und gleiche Wahlen íst nunmal die Möglichkeit für alle zur Wahl zugelassenen Parteien, ungehindert Wahlkampf führen zu können.

Dies ist aber offensichtlich für politisch unbequeme, politisch “nicht korrekte” Parteien in Deutschland nicht mehr möglich: etablierte Medien veröffentlichen nur tendenziöse Berichte oder verschweigen gänzlich alle Wahlkampfaktivitäten; Zeitungen verweigern die Annahme bezahlter Anzeigen, Vermieter von Räumen für Versammlungen werden solangen unter Druck gesetzt, bis sie kündigen müssen; Wahplakate werden unter wohlwollenden medialen Desinteresse zu Hunderten und Tausenden zerstört oder gestohlen und öffentliche Wahlkundgebungen sollen mit Hilfe hunderter gewaltbereiter, Eier, Steine und Flaschen werfender Linksextremisten verunmöglicht werden.

Genau solche Zustände werden von den etablierten Parteien, von CDU, SPD, Grünen und der FDP gerne mit Krokodilstränen bei Staaten wie Weißrussland, China oder dem Iran – völlig zurecht! – kritisiert. In solchen Staaten gäbe es keine fairen Wahlen, die Opposition werde diskriminiert, gegängelt und schikaniert, habe keinen gleichberechtigten Zugang zu den Medien, werde unterdrückt und benachteiligt oder sogar in der Öffentlichkeit tätlich angegriffen, während die staatlichen Medien schweigen und die Polizei wegschaue.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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