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Bürgerbewegung pro NRW

Mönchengladbach: Erfolgreicher Infostand für Eickener Bürgerinteressen

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Seitdem bekannt wurde, dass sich die Salafisten um den Konvertiten und ausgewiesenen Hassprediger Pierre Vogel mit einer fundamentalistischen Koranschule in Mönchengladbach-Eicken niederlassen wollen, haben die Bürger des Stadtteils keine ruhige Minute mehr. Viele fühlen sich durch die Islamisten bedroht und haben Angst, dass ihr Grund und Boden an Wert verliert. Auch trauen sich die meisten Eltern nicht mehr, ihre Kinder alleine auf die Straße zu lassen.

Die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen hatte bereits vor zwei Wochen mit einer sehr erfolgreichen Mahnwache auf dem Eickener Marktplatz als einzige Partei für die Bürger das Wort ergriffen. Heute nun folgte auf Bürgerwunsch ein Informationsstand an gleicher Stelle. Zahlreiche Eickener nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit den pro-NRW-Aktivisten und freuten sich darüber, dass sich die Bürgerbewegung so engagiert für ihre Interessen einsetzt.

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Pro NRW für Recht auf Leben

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Man kann auf sehr bescheidenem Niveau Jubelmeldungen herausbringen. Darin ist die deutsche Politik bekanntlich sehr geübt. Bei der Veröffentlichung der aktuellen Abtreibungszahlen ist der Jubel nach Ansicht von Judith Wolter (pro NRW) aber besonders unangebracht.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gibt quartalsweise auch die Zahlen für die vorgenommenen Abtreibungen heraus. In NRW, so die Meldung, sei ein allgemein festgestellter Rückgang bei Schwangerschaftsabbrüchen besonders signifikant – nämlich ein Rückgang um 3,9 %.

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Köln: NS-Dokumentationszentrum im antidemokratischen Einsatz gegen pro Köln

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Das NS-Dokumentationszentrum (NSDOK) in Köln, das sich der Aufgabe zu widmen hat, über die Zeit des Nationalsozialismus auf wissenschaftlicher Ebene zu arbeiten und die Ergebnisse zu publizieren, fällt immer öfter durch tendenziöse Veranstaltungen und Studien gegen die demokratische Opposition in der Domstadt in Gestalt der Bürgerbewegung pro Köln auf. Am Donnerstag, den 4. November um 19h veranstaltet das NS DOK nun einen Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Rechtsextremismus in Kommunalparlamenten. Die Arbeit von pro Köln im Kölner Stadtrat.“

Referenten sind aber nicht etwa die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat Judith Wolter oder etwa ihr Stellvertreter Jörg Uckermann, sondern die nur sehr oberflächlich mit der Arbeit und den politischen Zielen der Bürgerbewegung vertrauten Schreiberlinge Frank Überall und Christoph Busch. Journalistisch betreut wird die Veranstaltung von der ebenfalls in der Vergangenheit nicht unbedingt durch eine objektive Berichterstattung aufgefallene WDR-Reporterin Charlotte Schwalb. Alle drei Personen haben ihr vorgebliches Wissen aus den Händen Dritter und sind an der neutralen wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Bürgerbewegung augenscheinlich nicht interessiert, worauf schon der Titel der Veranstaltung verweist.

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Pro NRW wird auch weiterhin politischen Kontrapunkt setzen

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Das viel diskutierte Buch Thilo Sarrazins heißt „Deutschland schafft sich ab“. Die „Rheinische Post“ fragte sich nun heute, wie es in NRW aussehe. Die Zahlen stimmen nachdenklich. Wir scheinen zwar inzwischen Sachverhalte ansprechen zu dürfen, so pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, aber noch keine Schlussfolgerungen daraus ziehen.

Die blanken Zahlen zeigen bereits, wie richtig Thilo Sarrazin mit seinen Aussagen liegt. Die Politik hat in den letzten Jahrzehnten eine Massenzuwanderung zu verantworten, die für ein Gemeinwesen kaum verkraftbar ist. „Integration ist nur möglich, wenn sich eine Minderheit in eine Mehrheitsgesellschaft einfügt“, erinnert pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. Das sei aber in einigen Bereichen Nordrhein-Westfalens nicht mehr gegeben, so der Politologe. Die Zahlen unterstützen seine These. 

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Windelweich und unfair

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Gestern Abend lud Frank Plasberg zu seiner beim WDR produzierten Talkrunde „hart aber fair“ ein. Es ging – endlich stimmt die Quote – um Thilo Sarrazin. Statt einer harten und fairen Diskussion, so der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht, sei hier eine politisch korrekte und windelweiche Diskussion herausgekommen, die mit Fairness nichts zu tun habe.

Zwar hatte Thilo Sarrazin bei der gestrigen Sendung „hart aber fair“ einen Mitstreiter, nämlich Professor Arnulf Baring, an seiner Seite, zwar spielte Plasberg das eine oder andere Mal zaghaft den „Advocatus Diaboli“, dafür dokumentierten die anderen Teilnehmer, dass es im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk offenbar gar nicht mehr um Inhalte geht. Denn die Diskutanten Rudolf Dressler, Michel Friedmann und Asli Sevendim sprachen hauptsächlich über ihre eigenen Phantasien, nicht aber über das Buch Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“.

Beisicht zeigte sich verärgert, dass solch einseitigen Sendungen auch noch gebührenfinanziert seien:

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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