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Bürgerbewegung pro NRW

Mönchengladbach: Auf zur Mahnwache gegen radikale Islamisten!

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Kundgebung gegen umstrittene und vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestufte Islamschule für Freitag angemeldet:

Wenn es nach dem Betreiber der umstrittenen Islamschule an der Eickener Straße in Mönchengladbach geht, dann soll dort zügig mit dem Ausbau begonnen werden. Radikale Islamisten planen den Umzug einer umstrittenen und selbst vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestuften Islamschule von Braunschweig nach Mönchengladbach. Die Islamschule soll auf der Eickener Straße ihr Domizil beziehen. Insgesamt will der gefährliche islamische Verein „Einladung zum Paradies“ ein Areal von 1000 m² an der Eickener Straße beziehen. Der Kaufantrag für das Areal ist bereits unterschrieben.

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Köln: “Südländer” missbrauchen 16jähriges Mädchen bis zur Bewusstlosigkeit

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Erneut haben mehrere junge Männer mit “Migrationshintergrund” gemeinsam ein Mädchen vergewaltigt, diesmal in Köln-Gremberg. Derlei abstoßende Sexualverbrechen, oftmals von muslimischen Männern an deutschen Frauen begangen, sind leider keine Seltenheit mehr, wie auch ein anderer aktueller Fall einer besonders abscheulichen Gruppenvergewaltigung aus Augsburg zeigt.

Experten erklären die sich ähnelnden Verbrechensmuster auch mit einem bei vielen jungen männlichen Muslimen verbreiteten archaischen Welt- und Frauenbild, das mit einer Geringschätzung von Frauen einher gehen kann, die sich nicht an muslimischen Verhaltensregeln orientieren. Oder etwas weniger wissenschaftlich ausgedrückt: Manche dieser Männer betrachten “deutsche Schlampen” offenbar als “Freiwild”, noch dazu wenn sie vielleicht freizügig gekleidet und abends ohne Männerbegleitung unterwegs sind. Die Kriminalstatistiken und Fallzahlen belegen jedenfalls eine deutliche Zunahme solcher Fälle.

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Radevormwald: Teure Randale gegen pro NRW

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Bei einer Wahlveranstaltung von pro NRW im oberbergischen Radevormwald kam es im August 2009 zu schweren Randalen von militanten Gegendemonstranten, die jetzt vor dem Amtsgericht Wipperfürth erste juristische Folgen für die Täter nach sich zogen.

Zur Erinnerung:  Im beschaulichen Radevormwald, einer Pro-NRW-Hochburg mit einer eigenen Stadtratsfraktion der nonkonformen Bürgerbewegung, waren  überwiegend aus Wuppertal angereiste linke “Antifas” und Jugendliche mit Migrationshintergrund völlig außer Rand und Band geraten. Erst flogen Steine und Eier, dann wurden parkende Autos demoliert und in menschenverachtender Weise sogar die voll besetzten Pro-NRW-Busse mitten in der Fahrt mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen angegriffen. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es damals trotz eingeworfener Windschutzscheiben und weiterer schwerer Sachschschäden an den Fahrzeugen zu keinen ernsthaften Verletzungen der Insassen kam.

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Superminister Voigtsberger kommt ins Trudeln

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Harry Voigtsberger, bisher Metallbauer, Lehrer und Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland, ist jetzt Superminister für Wirtschaft, Bauen und Verkehr in NRW. Der „Joker“ der neuen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft scheint sich aber schon jetzt als Niete zu erweisen. Bisher ließ der Genosse keinen Fettnapf aus. Hinter vorgehaltener Hand wird in Düsseldorf schon jetzt gesagt, dass der neue Minister ein Platzhalter sei – falls die FDP doch noch ins rote Regierungsboot käme und einen Ministerposten benötigen würde.

Bei den Linken scheint es, was den politischen Kernbereich angeht, schon zu ersten Missverständnissen und Kommunikationsschwierigkeiten zu kommen. Zu hohe Lohnforderungen, so der Minister, würden den Aufschwung im Keim ersticken. Die Arbeitgeber freut diese Aussage, die Gewerkschaften sind sauer. Abgesehen von der Tatsache, dass in Deutschland Tarifautonomie herrscht, ist es ein typisches Problem der Altparteien, dass Wahlprogramme und Positionen offenbar völlig unverbindlich sind. Auf Gewerkschafterveranstaltungen treten die SPD-Genossen zusammen mit den Gewerkschaftsbossen auf und fordern stets mehr Lohn. Ein zu Amt und Würden gekommener SPD-Minister macht dann das blanke Gegenteil.

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Köln / Aachen: Pro NRW erhielt mehr Stimmen als ursprünglich verkündet!

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Bei der Tagung der Kreiswahlausschüsse von Köln und Aachen wurde festgestellt, dass Pro NRW in beiden Städten in Wirklichkeit mehr Stimmen erhalten hat, als im vorläufigen amtlichen Endergebnis ursprünglich festgehalten worden war!

Insbesondere im Falle von Köln handelt es sich um eine eklatante Abweichung in Höhe von mehreren Hundert Stimmen, die vorher fälschlicher Weise als “ungültig” deklariert worden waren.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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