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Bürgerbewegung pro NRW

"Unregelmäßigkeiten in 20 Stimmbezirken"

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"Unregelmäßigkeiten in 20 Stimmbezirken". Wollten Linke in Köln die Landtagswahl manipulieren?

Das amtliche Endergebnis sollte am Sonntagabend eigentlich bis 24.00 Uhr vorliegen. Eigentlich – denn tatsächlich musste das ganze Land auf die Kölner warten. Nirgendwo wurde länger gezählt als in Köln, so berichteten es die Medien. Schuld daran, so die Kölner Presse, waren offenbar Ungereimtheiten bei der Auszählung. Deshalb mussten sagenhafte 20 Bezirke noch einmal nachzählen. Was war passiert?

Der Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen drückte es heute diplomatisch aus: “Weil es gewisse Unplausibilitäten gab, musste in 20 von 800 Stimmbezirken nachgezählt werden”. Was genau schief gegangen war, darüber hüllt sich die Stadtverwaltung in tiefes Schweigen und machte keinerlei Angaben, was denn nun in den 20 Wahlbezirken vor sich ging. Selbst nach der zweiten Auszählung bleiben noch viele Fragezeichen in über vier Kölner Stimmbezirken. “Unplausbilitäten” in 20 Stimmbezirken? Das dürfte für eine Deutsche Landtagswahl wohl einmalig sein.

Bereits im Vorfeld hatten im Internet Linke damit geprahlt, man hätte “Leute” in den Stimmzählerkommissionen, die ein erfolgreiches Abschneiden von Pro NRW “unter allen Umständen” verhindern wollten. Wollten Linke also in Köln die Landtagswahl manipulieren? Diese Frage gilt es mit aller Entschiedenheit aufzuklären!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Mai 2010 um 17:33 Uhr
 

André F. Lichtschlag: Pro NRW – Sensation am Sonntag möglich?

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Der libertäre Publizist und Gerhard-Löwenthal-Preisträger André F. Lichtschlag hält in seiner neuesten Internet-Kolumne eine Sensation am Sonntag für möglich: genauer gesagt den Landtagseinzug von pro NRW. Der Herausgeber des libertären EF-Magazins, in dem auch gerne mal FDP-Bundestagsabgeordnete schreiben, analysiert treffend die große Politikverdrossenheit im Land, die Wut der Bürger, nicht nur, aber auch über den Milliardenbetrug am deutschen Steuerzahler in der Griechenland-Frage.

Und: ”Pro NRW ist bei dieser Wahl das vermutlich einzig erfolgversprechende Protestventil, das die Etablierten da trifft, wo es ihnen weh tut … richtig böse ärgern wird unsere Eliten von Rüttgers und Merkel bis Kraft und Thierse das Teilen der Abgeordnetensitzbänke mit den Outlaws von Pro NRW.” Auch den aufopfernden und effektiven Wahlkampf weiß Lichtschlag, der selbst in Nordrhein-Westfalen lebt, zu würdigen: “Das flächengrößte Bundesland ist übersät mit Plakaten von Pro NRW.”

Seine daraus folgende Prognose für Sonntag:

“In vier Tagen wird in Nordrhein-Westfalen gewählt. Der Ausgang der Wahl gilt diesmal als offen. Die Sonstigen werden mal wieder unerheblich landen, sagt das jüngste ZDF-Politbarometer. Allerdings stiegen dort diese Underdogs zusammen innerhalb einer Woche von vier auf sechs Prozent. Die Umfrage wurde in der letzten Woche und damit vor dem Beschluss der etablierten Parteien zugunsten der Milliardensubvention für die griechischen Pleitebürokraten erhoben.

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Polizeiversagen von Bielefeld und Gütersloh

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Die linksextremen Ausschreitungen und das (von oben gewollte?) Polizeiversagen von Bielefeld und Gütersloh am heutigen Tag können nicht einmal die etablierten Medien totschweigen. In vielen Berichten ist von Zwischenfällen und Straftaten linksextremer und türkischstämmiger Jugendlichen die Rede, und auch der offizielle Polizeibericht zur Info-Veranstaltung in Bielefeld kommt nicht umhin, Eier- und Flaschenwürfe der linken Gegendemonstranten einzugestehen und berichtet von 12 vorläufigen Festnahmen wegen Landfriedensbruch sowie einem von einer Flasche am Kopf getroffenen Polizeibeamten. Die unzähligen Flaschen- und Eierwürfe auf die Pro-NRW-Fahrzeuge und die zerstörte Seitenscheibe des Tourbusses ist der Bielefelder Polizeipressestelle freilich keine Erwähnung wert.

Auch gegenüber dem Mindener Tageblatt, das zumindest die Pro-NRW-Darstellung der Ereignisse erwähnt, spielt man bei der Polizei in Bielefeld den Unwissenden. Von Glasschäden am Pro-NRW-Bus sei der Polizei nichts bekannt!

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Onlinemagazines Blaue Narzisse

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Dieser berechtigten Frage geht der Autor des Onlinemagazines Blaue Narzisse in einem Erlebnisbericht von den heutigen Vorfällen in Ostwestfalen nach. In der Tat drängt sich die Frage auf, ob wir wirklich noch in politischen Verhältnissen leben, in denen alle Parteien – wie vom Grundgesetz vorgesehen – gleichberechtigt Wahlkampf führen können. Denn eine Grundvoraussetzung für freie, faire und gleiche Wahlen íst nunmal die Möglichkeit für alle zur Wahl zugelassenen Parteien, ungehindert Wahlkampf führen zu können.

Dies ist aber offensichtlich für politisch unbequeme, politisch “nicht korrekte” Parteien in Deutschland nicht mehr möglich: etablierte Medien veröffentlichen nur tendenziöse Berichte oder verschweigen gänzlich alle Wahlkampfaktivitäten; Zeitungen verweigern die Annahme bezahlter Anzeigen, Vermieter von Räumen für Versammlungen werden solangen unter Druck gesetzt, bis sie kündigen müssen; Wahplakate werden unter wohlwollenden medialen Desinteresse zu Hunderten und Tausenden zerstört oder gestohlen und öffentliche Wahlkundgebungen sollen mit Hilfe hunderter gewaltbereiter, Eier, Steine und Flaschen werfender Linksextremisten verunmöglicht werden.

Genau solche Zustände werden von den etablierten Parteien, von CDU, SPD, Grünen und der FDP gerne mit Krokodilstränen bei Staaten wie Weißrussland, China oder dem Iran – völlig zurecht! – kritisiert. In solchen Staaten gäbe es keine fairen Wahlen, die Opposition werde diskriminiert, gegängelt und schikaniert, habe keinen gleichberechtigten Zugang zu den Medien, werde unterdrückt und benachteiligt oder sogar in der Öffentlichkeit tätlich angegriffen, während die staatlichen Medien schweigen und die Polizei wegschaue.

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ein offener Brief von zehn engagierten Leverkusener Katholiken

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Vor zwei Tagen wurde der pro-NRW-Kreisvorsitzenden von Leverkusen, Susanne Kutzner, ein offener Brief von zehn engagierten Leverkusener Katholiken an den Katholikenrat übergeben.

In diesem Brief heißt es wörtlich:

Sehr geehrte Damen und Herren bzw. Mitchristen,

mit zunehmender Sorge machen sich Christen hier in Leverkusen Gedanken über die Aktivitäten des Katholikenrates, vor allem seines wiedergewählten Vorsitzenden Hölzer.

Wie nicht nur in der Rheinischen Post, sondern auch in der Mittwoch-Ausgabe der Wochenzeitung zu lesen war, wollen Sie ja wiederum eine sogenannte Aufklärungsschrift über die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ herausbringen.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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