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Bürgerbewegung pro NRW

linksextremen Gegendemonstranten mit SPD-Bussen herangeschafft

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3. Mai:

Infoveranstaltung in Gütersloh findet derzeit an einem Ausweichplatz statt

Die Pro-NRW-Wahlveranstaltung in Gütersloh findet derzeit an einem Ausweichstandort statt, nachdem es am ursprünglich vorgesehenen Berliner Platz erneut zu Blockaden und Angriffen auf die Aktivisten und Fahrzeuge der patriotischen Bürgerbewegung durch linke Meinungsgegner gekommen ist. Nachdem die anfänglich mit viel zu wenigen Einsatzkräften vor Ort gewesene Polizei sich weitgehend passiv gegenüber den linken Polithooligans verhielt, scheint sich die Lage zumindest am Berliner Platz inzwischen langsam zu beruhigen.

Die Berichte von Augenzeugen, wonach etliche der gewaltbereiten linksextremen Gegendemonstranten mit SPD-Bussen herangeschafft wurden, haben sich inzwischen weiter konkretisiert. Falls dies tatsächlich so gewesen sein sollte, hätte sich die ostwerstfälische SPD wohl einigen unangenehmen Fragen der Ermittlungsbehörden zu stellen.

Erste Bilder und Videos der skandalösen Geschehnisse dieses ersten Tages der Brinkmann-Tour werden wohl im Laufe des heutigen Abends veröffentlicht werden können.

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Bielefeld: Linksradikale Autonome und türkische “Graue Wölfe” haben Tour-Konvoi eingekesselt

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Bielefeld: Linksradikale Autonome und türkische “Graue Wölfe” haben Tour-Konvoi eingekesselt und Pro-NRW-Bus teilweise entglast – Kreistagsabgeordneter Ulrich Manes wurde von mehreren Dutzend autonomen Linksextremisten angegriffen und konnte nur unter massiven Polizeischutz Bielefeld wieder verlassen.

Dramatische Szenen spielen sich derzeit in Bielefeld-Brackwede ab, wo die Brinkmann-Wahlkampftour zum dritten Mal am heutigen Tag Station gemacht hat. Nach einer erfolgreich verlaufenen Veranstaltung, an deren Rande bereits zahlreiche Linksextremisten und Vertreter der Grauen Wölfe ihren Unmut gegen die Demokratie äußerten, wurde der Tour-Konvoi auf dem Kirchplatz von Autonomen eingekesselt. Neben Eiern flogen auch bereits die ersten Steine und Flaschen und entglasten den Brinkmann-Tourbus teilweise. Die Polizei geht momentan leider noch nicht konsequent gegen die laut Augenzeugenberichten offenbar teilweise von der SPD in Wahlkampfbussen herangekarrten Autonomen vor, die mit einer Sitzblockade die Abfahrt des Konvois blockieren.

 

Ex-Bundestagsabgeordnter Torsten Lange im Pro-NRW-Gespräch zur Bildungspolitik

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Der Erzieher und Lehrer Torsten Lange weiß, wovon er spricht, wenn er sich zur deutschen Bildungsmisere äußert. Lange, der in den 80er Jahren für die Grünen im Bundestag saß und jetzt für pro NRW aktiv ist, benennt faktenreich die Fehlentwicklungen im Bereich Schule und Bildung.

Er zeigt aber auch detaillierte politische Lösungswege für diesen Themenbereich auf. Diese stellt Lange in dem folgenden Interview vor und hat er zudem auch schon in dem Kapitel “Schule und Bildung” des pro-NRW-Landtagswahlprogrammes niedergeschrieben:

 

Burka soll aus Deutschland verbannt werden

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NRW-FDP übernimmt pro NRW-Forderung:

Offenbar lassen die stetig sinkenden Umfragewerte die NRW-FDP immer nervöser werden. In ihrer Not will ausgerechnet die zeitgeisthörige NRW-FDP kurz vor der Wahl rechts punkten. Nun fordert pikanterweise die Partei, die überall in Nordrhein-Westfalen für den Bau von orientalischen Großmoscheen mit Minaretten eintritt, ein Burka-Verbot in der Bundesrepublik. Verlogener geht es kaum!

Die Kölner FDP-Europaabgeordnete Koch-Mehrin, die bislang hauptsächlich durch ihre ständigen Fehlzeiten im EU-Parlament aufgefallen ist, setzt sich nun medienwirksam für das Verbot des Ganzkörperschleiers in Deutschland ein.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Mai 2010 um 17:58 Uhr Weiterlesen...
 

Dormagen: Pro-NRW-Fraktion beantragt Sondersitzung des Rates zur „Discounterfrage“

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Seit einigen Tagen erhitzen sich die Gemüter der Dormagener Kommunalpolitik an der Frage des Baus eines Discounters in Stürzelberg. Insbesondere die SPD fühlt sich von Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann in der Genehmigungsfrage übergangen und wirft dem ersten Bürger der Stadt vor, mit Taschenspielertricks bei der Genehmigung gearbeitet zu haben. Eine Änderung des Bebauungsplanes war nämlich allein deshalb nicht nötig geworden, weil die genehmigte Fläche des Discounters mit 799 Quadratmetern unter den eine Änderung des Bebauungsplanes bedürfenden 800 Quadratmetern geblieben war.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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