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Bürgerbewegung pro NRW

pro-NRW-Themenparteitages “Minarettverbot”

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Im Zuge des pro-NRW-Themenparteitages “Minarettverbot” am Samstag im Gelsenkirchener Schloss Horst beschlossen die anwesenden Delegationen befreundeter europäischer Parteien zusammen mit der Pro-Bewegung auch eine Resolution “für eine christlich-abendländische Leitkultur in Europa” und für die Einleitung eines EU-Bürgerbegehrens gegen Minarette, das evtl. auch noch auf das Thema EU-Beitritt der Türkei erweitert werden könnte.

Wörtlich heißt es in der von Pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang und anderen islamkritischen Parteien verabschiedeten Resolution:

Resolution

Für eine christlich abendländische Leitkultur in Europa

Gelsenkirchen Schloss Horst 27.März 2010

Unser Kontinent steht vor gewaltigen Problemen. Ökonomisch, ökologisch und kulturell von den herrschenden linken Eliten ruiniert, sehen sich die Staaten Europas schwerwiegenden Problemen gegenüber.

Unermessliche Gier und schrankenloser Neoliberalismus haben dazu geführt, dass auf amerikanischen Kapitalmärkten Börsenhaie durch Spekulationen die größte Weltwirtschaftskrise seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgelöst haben.

Europa leidet darunter seit nun mehr zwei Jahren. Die Ereignisse in Griechenland sind ein bedrohliches Signal für einen sich abzeichnenden Flächenbrand, der ganz Europa erfassen könnte. Das Beispiel Griechenland zeigt, dass die netto zahlenden Länder die Zeche für jene begleichen müssen, die leichtfertig und in betrügerischer Art gewirtschaftet haben.

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Linker Anschlag auf Schloss Horst

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Der linksextreme Protest gegen den pro-NRW-Themenparteitag “Minarettverbot” am Samstag im Schloss Horst in Gelsenkirchen wirft seine dunklen Schatten voraus. Politkriminelle haben auf die Glasfassade des historischen Schlosses in der Nacht zum Mittwoch einen Anschlag mit hohem Sachschaden verübt. Die Polizei ermitteln nun laut der Westdeutschen Zeitung in der linken Szene nach den Tätern.

Der pro-NRW-Bezirksvorsitzende und Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende Garry Hauer erklärt hierzu:

“Wieder einmal hat sich gezeigt, von welcher Seite die politische Gewalt in Deutschland hauptsächlich ausgeht. In der linken Szene ist es seit langem Konsens, dass im sogenannten ‘Kampf gegen Rechts’ beinahe alles erlaubt ist: Illegale Sitzblockaden und Straßensperren, Nötigungen und Bedrohungen, Beleidigungen, Gewalt gegen Sachen – und in letzter Instanz auch Gewalt gegen Menschen, seien diese nun patriotisch gesinnte Bürger oder auch Polizeibeamte. Die Übergänge zwischen diesen verschiedenen Formen linksextremer Kriminalität sind fließend, und immer öfter werden Jugendliche von gewissenlosen Linksextremisten und ihren Helfern über angeblich ‘harmlose Sitzblockaden’ in eine nach oben offene Gewaltspirale gelockt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. März 2010 um 08:25 Uhr Weiterlesen...
 

„Abendland in Christenhand“

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Eckdaten der Anti-Minarettkonferenz im Ruhrgebiet heute auf pro-NRW-Pressekonferenz besprochen

Auf einer gut besuchten Pressekonferenz der Bürgerbewegung pro NRW wurden heute die Eckdaten zu der in Kürze bevorstehenden Anti-Minarettkonferenz der Pro-Bewegung samt öffentlichkeitswirksamen Rahmenprogramm besprochen. Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht, Generalsekretär Markus Wiener und der Ruhr-Bezirksvorsitzende Garry Hauer stellten den Hörfunk- und Printjournalisten heute im Erkerzimmer von Schloss Horst in Gelsenkirchen das Programm des komplettern islamkritischen Wochenendes vom 26. bis zum 28. März vor und beantworteten im Anschluss die Fragen der Reporter.

Nach einem einleitenden Statement des Bezirksvorsitzenden Hauer ging Markus Beisicht in die Details. Sämtliche Veranstaltungspunkte des islamkritischen Wochenendes unter dem Motto „Abendland in Christenhand“  wären inzwischen im Einvernehmen mit der Polizei besprochen und genehmigt. Hierzu betonte Beisicht insbesondere, dass er das bisherige Auftreten der zuständigen Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen nur gutheißen könnte. „Die Ermittlungen gegen linksextreme Blockadeaufrufe gegen unsere genehmigten und friedlichen Kundgebungen und Veranstaltungen sind absolut begrüßenswert – und auch rechtlich zwingend geboten. Schließlich schreibt unser Grundgesetz der Versammlungs- und Meinungsfreiheit eine überragende Bedeutung in unserer Demokratie zu, und selbstverständlich sind die staatlichen Stellen gesetzlich dazu verpflichtet, unsere Rechtsordnung zu schützen, egal ob nun gegen Extremisten von rechts- oder linksaußen.“

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Sigmar Gabriel hasserfüllt gegen pro NRW

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SPD-Parteichef trifft sich am heutigen Nachmittag mit Vertretern von Moscheen aus Nordrhein-Westfalen – Hasserfüllte linke Stimmungsmache ist Kernbestandteil des SPD-Wahlkampfes zur Landtagswahl

Der auch als „Harzer Roller“ bekannte Chef der einstigen Volkspartei SPD, Sigmar Gabriel, hat für den heutigen Nachmittag Vertreter von Moscheen aus Duisburg, Bochum, Essen, Gelsenkrichen u.a. zum Kaffeekränzchen ins Berliner Willy-Brandt-Haus geladen. Kernbestandteil des Gespräches wird aller Voraussicht nach Gabriels gutmenschlich motivierter Aktionismus sein, den er angesichts der islamkritischen pro-NRW-Aktivitäten am letzten Märzwochenende im Ruhrgebiet entfaltet. Von Freitag bis Sonntag kommender Woche will er nach eigener Aussage vor all jenen Moscheen und islamischen Zentren zugegen sein, vor denen die pro-Bewegung ihre Mahnwachen zum Erhalt der abendländischen Kultur durchführt. Wie er das vor dem Hintergrund anstellen will, dass mehrere pro-NRW-Mahnwachen gleichzeitig stattfinden, blieb bisher Gabriels Geheimnis.

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Auch Friedensforscher Dr.Mechtersheimer auf der Minarettkonferenz

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Neben zahlreichen islamkritischen Parteien und Organisationen aus ganz Europa hat jetzt auch der renommierte deutsche Friedensforscher und ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Alfred Mechtersheimer seine Teilnahme an der Minarettkonferenz am 27. März in Gelsenkirchen zugesagt.

Dr. Mechtersheimer widmete sich nach seiner Laufbahn als Berufsoffizier der Friedens- und Konfliktfoschung und gehörte Ende der 80er Jahre der grünen Bundestagsfraktion als parteiloser Abgeordneter an. Später gründete der promovierte Politikwissenschaftler das Friedenskomitee 2000 und die überparteiliche, patriotisch gesinnte Deutschland-Bewegung, in deren Rahmen sich zahlreiche renommierte Persönlichkeiten im vorpolitischen Raum betätigten.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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