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Bürgerbewegung pro NRW

Von Köln nach Duisburg?

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Ruhrgebiets-Polizei ermittelt wegen linksextreme Aufrufe zur Blockade der pro-NRW-Veranstaltungen vom 26. bis zum 28. März – Weitere Anzeigen folgen in Kürze

„Gelsenkirchen Nazifrei“ oder „Duisburg stellt sich quer“: So oder so ähnlich lauten die hochtrabenden Namen diverser linker bis linksextremer Bündnisse zur Verhinderung von islamkritischen pro-NRW-Mahnwachen und -Demonstrationen Ende März im Ruhrgebiet. Dabei erdreisten sich zahlreiche dieser verblendeten linkslinken Gutmenschen, im Internet offen zu Straftaten in Form von Straßenblockaden aufzurufen, die im Jargon der Linksextremisten als „ziviler Ungehorsam, vergleichbar mit Falschparken“ verharmlost werden.  Dass es sich dabei aber in Wirklichkeit um schwere Straftaten, Landfriedensbruch, Nötigungen und in letzter Konsequenz auch um Körperverletzungen handeln kann, haben nicht erst die linken Ausschreitungen zur Durchsetzung der „Blockade“ des 1. Antiislamisierungskongresses am 20. September in Köln deutlich gemacht.

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FPÖ-Delegation zur Minarett-Konferenz erneut verstärkt!

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Neben der bereits angekündigten hochrangigen FPÖ-Delegation zur Minarettkonferenz in Gelsenkirchen entsendet die freiheitliche österreichische Partnerpartei von pro NRW nun eine weitere „Verstärkung“ am letzten Märzwochenende ins Ruhrgebiet:

Bereits an der öffentlichkeitswirksamen Auftaktserie mit mehreren Mahnwachen am Freitag, den 26. März, wird sich nun mit Werner Neubauer ein FPÖ-Nationalratsabgeordneter beteiligen. Der Linzer FPÖ-Parlamentarier ist ein ausgewiesener Islamkritiker, dem als Vorsitzenden des Vereins „SOS Abendland“ dieses Thema naturgemäß besonders am Herzen liegt. Werner Neubauer wird sich folglich sowohl an den Mahnwachen am Freitag als auch an der Konferenz selber am Samstag in Gelsenkirchen beteiligen.

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Volksfrontbündnis gegen pro NRW mit dem SPD-Vorsitzenden Gabriel!

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Während am Freitag im lothringischen Metz französische Patrioten und der Vlaams Belang angkündigten, mit mehreren hundert Personen am islamkritischen Aktionswochende von pro NRW Ende März im Ruhrgebiet teilzunehmen, mobilisieren der DGB, Vertreter der Amtskirche, CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, SPD und Linksextremisten gemeinsam in Duisburg gegen den Sternmarsch der Pro-Bewegung - mit dem SPD-Bundesvorsitzuenden Sigmar Gabriel und der sozialdemokratischen NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft an der Spitze!

Die friedliche islamkritische pro-NRW-Demonstration am 28. März in Duisburg-Marxloh unter dem Motto „Abendland in Christenhand“ lässt den politischen Gegner offenbar jedwede Contenance verlieren. Pro NRW wird dreist das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit abgesprochen. Eine islamkritische Versammlung in Duisburg-Marxloh sei „inakzeptabel“ und „müsse unter allen Umständen unterbunden werden“. An die Spitze des totalitären Protestes gegen pro NRW stellt sich der angeblich überparteiliche DGB.

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NRW-CDU immer unglaubwürdiger

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Rüttgers-CDU übernimmt zum Zwecke der Wählertäuschung kurz vor der Landtagswahl pro-NRW-Forderungen - Frei nach dem inoffiziellen "rechts blinken, links abbiegen"-Motto des "Kinder-statt-Inder"-Rüttgers.

Nach jeder veröffentlichten Meinungsumfrage wird das ohnehin blasse Gesicht des während der Legislaturperiode stets politisch korrekten NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) noch blasser. Der „käufliche“ Ministerpräsident befindet sich im Umfragetief. Selbst für seine Wunschkoalition aus CDU und den linkslastigen Grünen reicht es wohl nicht mehr. In ihrer Not kupfern Rüttgers und Co. nunmehr zum Zwecke der Wählertäuschung pro-NRW-Forderungen dreist ab. So will nun ausgerechnet die NRW-CDU kriminelle Ausländer schneller abschieben. CDU-Innenpolitiker fordern urplötzlich ein verschärftes Vorgehen gegen kriminelle Ausländer. Rüttgers und Co. hatten jedoch in den letzten 5 Jahren Zeit genug, ihre vollmundigen Ankündigungen in die Tat umzusetzen. Aber nichts ist geschehen!


Unter der Rüttgers-Regierung ist Nordrhein-Westfalen noch unsicherer geworden. In unseren Großstädten haben sich vielerorts islamistische Parallelgesellschaften etabliert, in die sich Polizisten alleine nicht mehr hineintrauen. Zugleich fordert der CDU-Integrationsminister Laschet ein Bleiberecht für Illegale in Nordrhein-Westfalen. Rechtsbrüche von Migranten sollen nach dem Willen der nordrhein-westfälischen Landesregierung letztendlich noch mit einem Bleiberecht auf Kosten des Steuerzahlers belohnt werden. Die CDU hat auf dem Felde der Inneren Sicherheit jedwede Glaubwürdigkeit verspielt. Die CDU ist mitverantwortlich für die berühmt-berüchtigte NRW-Kuscheljustiz im Umgang mit Straftätern mit Migrationshintergrund sowie für das Entstehen von gefährlichen islamistischen Parallelgesellschaften in unseren Großstädten.

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Das Signal von Metz

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Europäische Patrioten machen gemeinsam gegen Großmoscheen, Minarette und islamistische Parallelgesellschaften mobil - Für einen ausführlichen Bildbericht dazu auf Französisch bitte hier klicken.

In der Universitätsstadt Metz in Lothringen fand am Freitagabend eine viel beachtete Wahlkampfveranstaltung der rechtsdemokratischen Liste „Nein zu Minaretten in Lothringen“ statt. Auf dieser Veranstaltung traten auch Vlaams Belang-Chef Filip Dewinter sowie der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht als Redner auf. Beide Politiker betonten, dass europäische Rechtsdemokraten nicht erst seit dem spektakulären Schweizer Volksentscheid die Forderung für ein europaweites Minarettverbot auf ihre Fahnen geschrieben haben. Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht erklärte unter dem Beifall der Versammlungsbesucher, dass islamkritische Positionen überall in Europa bei der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig sind. Europa brauche Rechtsdemokraten in den Parlamenten, da die politische Klasse nachwievor eine naive und gefährliche Toleranzretorik praktiziere sowie im Übrigen ausschließlich den Vorgaben der Blockwarte der Political Correctness folge. Die neue Liste „Nein zu Minaretten in Lothringen“ wird von vier mutigen französischen Frauen angeführt, die im Geiste von Jeanne d`Arc gegen die Islamisierung Lothringens kämpfen. An der Spitze der Liste steht die französische Politikerin Annik Martin vom Mouvement National Rèpublicain.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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