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Bürgerbewegung pro NRW

Beisicht gratuliert Geert Wilders zum phänomenalen Wahlerfolg bei den Kommunalwahlen in den Niederlanden

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Der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht hat heute in einem persönlichen Brief den niederländischen Politiker Geert Wilders zu seinem Wahlerfolg beglückwünscht.

Er bezeichnete die politische Kampagne von Geert Wilders als vorbildlich und nachahmenswert. Wilders habe sich als Eisbrecher für die europäische demokratische Rechte erwiesen. Weiter erklärt Beisicht zu Wilders sensationellem Wahlerfolg: „Der phänomenale Wahlerfolg von Geert Wilders und seiner Partei für die Freiheit beweist, dass islamkritische demokratische Bewegungen sich überall in Europa auf dem Vormarsch befinden. Die Bürgerinnen und Bürger in Europa sind es leid, von den Blockwarten der Political Correctness weiterhin am Nasenring geführt zu werden. Auch in Deutschland ist die Zeit reif für eine moderne, seriöse, grundgesetzkonforme islamkritische Rechte in Gestalt der pro-Bewegung.

Durch den Linksruck der CDU ist ein politisches Vakuum entstanden, in dem eine seriöse und bürgerliche Kraft wie pro NRW erfolgreich einbrechen kann. FPÖ, Vlaams Belang, die SVP sowie Geert Wilders zeigen, welche Möglichkeiten eine seriöse Rechtspartei hat. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird beweisen, dass die deutschen Partner von Geert Wilders in Gestalt der pro-Bewegung ebenfalls Wahlerfolge in ähnlicher Größenordnung erzielen können.“

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Jetzt auch Schwedendemokraten auf der Minarett-Konferenz!

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Nach der FPÖ, dem Vlaams Belang, der Schweizer Volkspartei sowie zahlreichen spanischen, französischen und osteuropäischen Islamkritikern entsenden auf Einladung von pro NRW jetzt auch die erfolgreichen „Sverigedemokraterna"  (Schwedendemokraten)  einen Repräsentanten zur Minarett-Konferenz Ende März im Ruhrgebiet.

Die rechtsdemokratische und dezidiert islamkritische Partei, die in Schweden schon jetzt über 280 kommunale Mandate hat und in Umfragen landesweit bei deutlich über 5 % liegt,  entsendet am 27. März den Parteisekretär für internationale Angelegenheiten Kent Ekeroth nach Gelsenkirchen.

Vermittelt hat diesen spektakulären Coup der deutsch-schwedische Unternehmer und Pro-Politiker Patrik Brinkmann, der natürlich auch in Skandinavien über hervorragende Kontakte zur patriotischen Opposition verfügt. Besonders erfreulich ist dies alles, weil mit der Schweizer Volkspartei und den Schwedendemokraten erstmals Parteien mit am selben Strang ziehen, die zuvor noch nicht so in gesamteuropäische islamkritische Zusammenhänge eingebunden waren. Dies darf sicher auch als Erfolg der „Pro-Diplomatie“ der letzten Wochen verbucht werden, mit der die Pro-Bewegung versucht, eine möglichst breit aufgestellte Allianz für ein EU-Bürgerbegehren zur Durchsetzung eines Minarettverbotes zusammen zu bekommen.
 

Polizei hat alle pro-NRW-Kundgebungen Ende März im Ruhrgebiet genehmigt!

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Mobilisierung läuft nun richtig an, wobei pro NRW insbesondere zum Protestmarsch auf die Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh mit einer großen medialen Resonanz und mit bis zu zweitausend Mitstreitern aus ganz Europa rechnet – Herbe Enttäuschung für den Duisburger DGB-Chef und Landtagsabgeordneten Rainer Bischof, der schon von einem Verbot der pro-NRW-Demonstration fantasiert hatte.

Am Samstag, den 27.März, findet im Rahmen eines pro-NRW-Parteitages wie geplant die internationale Konferenz für ein Minarettverbot im Gelsenkirchener Schloss Horst statt. Eingebettet ist diese Konferenz, an deren Ende das erste EU-Bürgerbegehren überhaupt stehen soll, in islamkritische Mahnwachen und Demonstrationen. Beginnend am Freitag mit sechs Mahnwachen vor Moscheen und islamistischen Zentren in sechs verschiedenen Ruhrgebietsstädten, und abgerundet durch eine große Kundgebung samt Protestmarsch zur skandalträchtigen Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh. All diese öffentlichen Kundgebungen und Umzüge wurden nun auch von der Polizei ganz offiziell genehmigt, womit einem reibungslosen Ablauf nichts mehr im Wege steht.

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Der Missbrauch unserer Sozialsysteme muss bekämpft werden!

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Interview mit dem pro-NRW-Spitzenkandidat zur Landtagswahl Rechtsanwalt Markus Beisicht

Herr Beisicht, die Umfragewerte des „käuflichen“ CDU-Ministerpräsidenten und einstigen Arbeiterführers Jürgen Rüttgers gehen nunmehr rapide in den Keller, aber laut Forsa und auch anderer Institute erreichen die sonstigen Parteien in Nordrhein-Westfalen lediglich 5 bzw. 6 % der Stimmen. Die Steilvorlagen, die Ihnen Rüttgers, Laschet und Co. täglich liefern, kommen demzufolge noch nicht ausreichend bei den Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen an, oder?

„Bei den von den etablierten Parteien oder Medien in Auftrag gegebenen Umfragen sollte man gerade in Bezug auf die pro-Bewegung außerordentlich vorsichtig sein. Wenige Wochen vor der Kommunalwahl in Köln veröffentlichte die Neven DuMont-Presse Umfragen, nach denen pro Köln nahezu chancenlos sei und bei etwas über 1 % zu taxieren sei. Am Wahlabend sah es dann völlig anders aus. Pro Köln erreichte in der Millionenstadt Köln fast 6 % der Stimmen und zog gestärkt und wiederum in Fraktionsstärke in den Kölner Stadtrat ein.

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Altparteien und DGB in Solingen laufen Amok

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Öffentliche pro-NRW-Wahlkampfkundgebung in Solingen am 1. Mai soll mit allen Mitteln verhindert werden - Derweil erreichen die pro-NRw-Aktivitäten in Solingen einen ersten Höhepunkt: Nachdem am Samstag über 10.000 Anti-Islamisierungspetitionen in der Klingenstadt verteilt wurden, fand heute eine große Schulverteilaktion vor dem Solinger "Gymnasium am Vogelsang" statt.

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Landtagswahl 9 Mai 2010

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