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Bürgerbewegung pro NRW

Kolumne des pro-NRW-Jugendbeauftragten

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Im Rahmen seiner in loser Folge erscheinenden Kolumne zu den verschiedensten Themen hat pro NRW Jugendbeauftragter Gereon Breuer heute wieder einen neuen Beitrag veröffentlicht.

In gewohnt freigeistiger Sicht widmet sich Breuer diesmal der Frage „Der Staat als Illusion?“ Wir veröffentlichen auf dieser Seite exklusiv den Anfang des aktuellen Textbeitrages. Zum Volltext geht es dann über einen Link am Ende des Beitrages auf die Seiten der Jugend pro NRW:

Der Staat als Illusion?

Was ist der Staat? Leichtfertig wird der Begriff gerne in den Mund genommen. Was damit gemeint ist, das ist oft verschieden und liegt, wen wundert es, im Auge des Betrachters. Es handelt sich zunächst bei einem Staat um ein politisches Gebilde, in dem die Herrschaft des Menschen über den Menschen geronnen ist. Geordnet ist dieses Gebilde nach Herrschaftsansprüchen und dem beständigen Widerstreit von Macht und dem drohenden Machtverlust. Die Grundlagen auf denen der Staat beruht, die kann, das brachte Böckenförde auf den Punkt, der Staat selbst nicht schaffen. Es braucht Quellen der Legitimation, die den Bestand und das Fortdauern staatlicher Herrschaft erklärbar machen und sicherstellen. Soweit die Theorie. weiter unter Jugend pro NRW

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 19:20 Uhr
 

Linke Blockadeankündigungen zum pro-NRW-Programmparteitag

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Großer Polizeieinsatz erwartet – Bereits Dutzende Journalisten akkreditiert

Und wieder offenbaren die linken Antidemokraten ihr wahres Gesicht: Anlässlich des pro-NRW-Programmparteitages am 19. Februar im Forum Leverkusen soll es nicht nur linksextreme Gegendemonstrationen, sondern auch gezielte rechtswidrige Blockaden der Zugänge zum Versammlungsort geben. Diesbezüglich wird es am kommenden Dienstag auch zu einem Koordinierungstreffen zwischen der Polizei und dem pro NRW Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht kommen.

Zu den neuen Entwicklungen erklärt der pro NRW Generalsekretär Markus Wiener:

„Unser in mehrfacher Hinsicht vom Grundgesetz geschützter Parteitag wird auf jeden Fall wie geplant am 19. Februar im Forum Leverkusen stattfinden. Denn die Polizei ist natürlich gesetzlich dazu verpflichtet, die Eingänge und Zufahrten zum Tagungszentrum freizuhalten. Die Details hierfür wird Herr Beisicht am Dienstag mit dem zuständigen Einsatzleiter besprechen. Ich bin mir sicher, dass am nächsten Freitag Dutzende Journalisten, vom ZDF über Spiegel bis  hin zu schwedischen Reportern, einen beeindruckenden Auftakt unserer Wahlkampagne und eine nach Recht und Gesetz handelnde Polizei erleben werden.“

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 19:21 Uhr
 

Integration unerwünscht?

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Landesweit niedrige Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Integrationsrat offenbart Defizite gutmenschlicher Integrationspolitik

Wahlen sind eine tolle Sache. Sie erlauben Mitbestimmung und verleihen das Gefühl der Teilhabe. Beklagenswert ist immer, wenn sich daran zu wenige Bürger beteiligen. So war auch bei den gestrigen Wahlen zum Integrationsrat die Wahlbeteiligung ziemlich niedrig. Landesweit fanden rund 90 Prozent der Migranten nicht den Weg an die Wahlurne. Beklagen sollte sich darüber allerdings niemand. Zumindest die pseudo-demokratischen Gutmenschen, die stets den Wunsch nach Integration vortragen, dürften am besten mit Schweigen auf diese eklatante Absage an jegliche Integrationswilligkeit reagieren. Denn danach sieht es zunächst – rein oberflächlich betrachtet – aus. Wer sich nicht an Wahlen beteiligt, der hat scheinbar auch kein Interesse an der Politik.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 19:22 Uhr Weiterlesen...
 

Altparteien abwracken!

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90 Tage vor der Landtagswahl und eineinhalb Wochen vor dem großen Programmparteitag am 19. Februar im Forum Leverkusen, auf dem die gesamte pro NRW Wahlkampagne präsentiert werden wird, stellt pro NRW schon vorab eines der fünf zentralen Plakatmotive auf dieser Internetseite vor: "Altparteien abwracken - mit diesem griffigen Motto und der eingängigen Bebilderung werden wir die vielen mit der etablierten Politik unzufriedenen Bürger Nordrhein-Westfalens offensiv ansprechen und unter den Protestwählern punkten", erklärt dazu der pro NRW Vorsitzende Markus Beisicht.

"Allein von diesem Plakat werden wir mindestens 20.000 Stück auflegen", so Beisicht weiter. Insgesamt würde in diesem Landtagswahlkampf eine siebenstellige Anzahl von pro-NRW-Plakaten zum Einsatz kommen, damit insbesondere in den Ballungsgebieten eine konkur-renzfähige Plakatierung zu den Altparteien gewährleistet sei. "Denn unsere Gegner heißen CDU, SPD und Co. und nicht irgendwelche Splittergrüppchen, die um die Vorherrschaft im Nullkomma-Ghetto kämpfen. Unser Ziel ist es, endlich eine authentische und ehrliche Inter-essensvertretung der einheimischen Bürger in das Landesparlament zu bringen. Nie war es dafür nötiger als heute, die Altparteien politisch endlich abzuwracken!"
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 19:21 Uhr
 

NRW ohne Minarette

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Im November letzten Jahres wurde in der Schweiz der Bau von Minaretten durch einen Volksentscheid verboten. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Schweizer für ein Bauverbot aus. In Italien und Frankreich soll alsbald ein Verbot der mehr als fragwürdigen Ganzkörperverschleierung durch Burka in öffentlichen Gebäuden durchgesetzt werden. Überall in Europa wird die Gefahr der schleichenden Islamisierung langsam erkannt und man versucht die bürgerlichen Freiheitsrechte gegenüber dem immer aggressiver werdenden politischen Islam zu verteidigen.

Nur bei uns in der Bundesrepublik und insbesondere in Nordrhein-Westfalen verniedlichen Rüttgers, Laschet und Co. die Probleme. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers (CDU) bereitet derzeit gar ein Bündnis mit den besonders linkslastigen und multi-kulti-bewegten nordrhein-westfälischen Grünen vor. Rüttgers favorisiert öffentlich den Bau von weiteren prestigeträchtigen orientalischen Großmoscheen in unseren Städten. Sein Integrationsminister Laschet (CDU) kämpft für Islamunterricht an unseren Schulen, Bleiberecht für alle Illegalen sowie die Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 19:22 Uhr Weiterlesen...
 


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Landtagswahl 9 Mai 2010

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